AGB KLERSO

ENDBENUTZERVERTRAG  
Mit Installation und/oder Verwendung dieser Software akzeptiert der Anwender diese Lizenzvereinbarung.  

1. ZUSICHERUNG DER LIZENZ Der Autor dieses Programmes, welches Freeware ist, sichert dem Anwender eine zeitlich uneingeschränkte, kostenfreie Lizenz zu, falls die Software nur privat und nicht in einer Unternehmung genutzt wird.

2. WEITERGABE Der Anwender ist nicht berechtigt, diese Software an Dritte weiterzugeben. Auch wenn es sich bei der Software um Freeware handelt, kann dem Autor dadurch ein wirtschaftlicher Schaden entstehen (Spenden, Folgeaufträge). Entsteht dem Autor nachweislich ein Schaden, wird dieser auf dem Rechtsweg eingeklagt. Alle Rechte verbleiben in jedem Fall beim Autor der Software.  

3. EINSCHRÄNKUNGEN Dem Anwender ist es nicht gestattet, diese Software rückzuentwickeln, dekompillieren oder ähnliche Vorgänge zu vollziehen, die den Quellcode des Programmes sichtbar und/oder das Programm verändern.   

4. PRODUKTUNTERSTÜTZUNG/WARTUNG/UPDATES Da es sich bei dieser Software um Freeware handelt ist der Autor  NICHT verpflichtet, Produktunterstützung („Support“) bereitzustellen. Darunter fallen auch sämtliche Updates, welche ebenfalls von dieser freien Lizenz abgedeckt werden. Die Lebensdauer der Software ist auf 10 Jahre begrenzt. Sollte sich auf Grund der Weiterentwicklung von Microsoft Access eine Imkompatibilität ergeben, kann die Lebensdauer verkürzt werden.  

5. HAFTUNGSAUSSCHLUSS DER AUTOR DIESES PROGRAMMES KANN UNTER KEINEN UMSTÄNDEN (EINGESCHLOSSEN FAHRLÄSSIGKEIT) FÜR SCHÄDEN JEGLICHER ART (INKLUSIVE DATENVERLUSST, GEWINN-/UMSATZEINBUßEN), DIE DURCH VERWENDUNG DER SOFTWARE VERURSACHT WERDEN ZUR VERANTWORTUNG GEZOGEN WERDEN.  

6. SALVATORISCHE KLAUSEL Sollten Bestimmungen dieses Vertrages ganz oder teilweise nicht rechtswirksam und/oder nicht durchführbar sein und/oder ihre Rechtswirksamkeit und/oder Durchführbarkeit später verlieren, soll hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen des Vertrages nicht berührt werden. Das Gleiche gilt, soweit sich herausstellen sollte, dass der Vertrag eine Regelungslücke enthält. Anstelle der unwirksamen und/oder undurchführbaren Bestimmungen oder zur Ausfüllung der Lücke soll eine angemessene Regelung gelten, die, soweit rechtlich möglich, der beabsichtigten Regelung am nächsten kommt.  

7. Gerichtsstand Der Gerichtsstand ist Zürich  
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Stephan Kälin
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