Zum Inhalt

Moderation

ModerationIn vie­len Si­tua­tio­nen ist es wich­tig, sich voll­ends auf die In­hal­te eines Pro­zes­ses zu konzentrieren. Den Pro­zess gleich­zei­tig als Mo­de­ra­tor zu ge­stal­ten, kann in die­sem Fall eine gros­se Her­aus­for­de­rung darstellen. Wich­tig ist in der Regel, die All­par­tei­lich­keit zu be­hal­ten. Dies fällt schwer, wenn die mo­de­rie­ren­de Per­son auch Teil des Kon­flik­tes ist. Es emp­fiehlt sich in sol­chen Si­tua­tio­nen ernst­haft zu prü­fen, ob die Mo­de­ra­ti­on des Pro­zes­ses nicht durch ex­ter­ne Hilfe ge­währ­leis­tet wer­den soll.

Ich ver­fü­ge über brei­te Er­fah­rung in der Mo­de­ra­ti­on in ver­schie­de­nen Kon­tex­ten. Durch meine Aus­bil­dung in Me­dia­ti­on bin ich auch auf kon­flikt­haf­te Mo­de­ra­tio­nen vor­be­rei­tet. Die An­zahl der Teil­neh­men­den kann dabei von zwei Per­so­nen bis zu grös­se­ren Grup­pen va­ria­bel ge­stal­tet wer­den.

Bei­spiel aus mei­ner Pra­xis:

Schwie­rig­kei­ten in der Ab­schluss­klas­se einer Ober­stu­fen­schu­le ver­an­lass­ten den Schul­lei­ter, einen Abend mit El­tern und Lehr­per­so­nen zu or­ga­ni­sie­ren. Mein Auf­trag war, durch die Mo­de­ra­ti­on zwi­schen den El­tern und den Lehr­per­so­nen ein Klima der Ko­ope­ra­ti­on und des Ver­ständ­nis­ses zu för­dern. Die El­tern (30 Per­so­nen) wie auch die Lehr­per­so­nen (6 Per­so­nen) haben sich in Grup­pen über Wün­sche und Er­war­tun­gen aus­ge­tauscht, wel­che da­nach im Ple­num ge­mein­sam er­läu­tert wur­den.

Zur Schreinerei